MÄHT NIX! – Das Buch

Titel_neue_AuflageAufgrund der großen Resonanz ist “Mäht Nix!” derzeit im Handel vergriffen. Dafür kann das Buch ab sofort zum Vorteilspreis von nur 12€ direkt bei der Autorin bestellt werden. Und das mit echt Kölsch rotem Cover und in noch besserer Qualität. Und auf Wunsch sogar mit persönlicher Widmung!  Einfach eine Nachricht an info@gluecksgesetz.de senden und das Kölsche Glück kommt auch zu euch nach Hause :-).

 

GLÜCKLICHER WERDEN MIT DEM KÖLSCHEN GRUNDGESETZ
Während Psychologen sich seit Jahren den Kopf darüber zerbrechen, scheint der Kölner längst erkannt zu haben, wie man glücklich wird. In ihrem Buch geht Birgit Maifeld dem Geheimnis der Rheinischen Frohnatur auf den Grund und schildert mit viel Witz und Charme, was hinter den berühmten Artikeln des Kölschen Grundgesetzes steckt und warum man diese auch als Glücksgesetz interpretieren kann.
Ein spannendes und amüsantes Werk mit vielen Anekdoten aus dem kölschen Leben, erstaunlichen Tricks aus der Alltagspsychologie und spannenden Tipps zum Ausprobieren!

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smiley Wieso macht Schunkeln glücklich und wirkt sogar vorbeugend gegen Erkältungen?

Wsmileyas hat der bekannte Mere-Exposure Effekt damit zu tun, dass man den Kölner Dom von jeder Autobahn sehen kann?

Wsmileyir brauchen zum glücklich sein Kontraste, steckt hinter dem Auf und Ab des FC vielleicht sogar Methode?

smiley  Warum erkanken die Menschen im Veedel seltener an Herz-Kreislauf-Beschwerden?

smiley  Und was steckt hinter dem “Körnerstraßen-Phänomen”?

Ein fröhliches Buch mit AHA-Effekt – für alle, die sich für Köln oder das Glück interessieren!

 

Und das meinen die Leser:

“Es zaubert einem nach einem anstrengenden Arbeitstag das Lachen zurück ins Gesicht”.

“Das Buch ist leicht zu lesen, sehr informativ und mit Humor verpackt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin bei einem sitzt und erzählt, was sie vermitteln will.”

“Ich habe (leider?) schon die ersten 20% durch und kann es kaum erwarten, weiterzulesen!”

Die Autorin schafft es hervorragend Teile der Psychologie, Kölschen Humor sowie die kölsche Kultur in einem Buch zu vereinen.”

 “Übrigens eignet sich das Buch auch wunderbar zum Verschenken. Und das nicht nur für Kölner.”

Hier ein kleiner Vorgeschmack: BlickinsBuch
Wichtiger Hinweis: Auf Amazon ist eine Vorschau verfügbar (“Klick ins Buch”). Bestellen kann man Mäht Nix! derzeit aber nur direkt bei der Autorin: www.birgit-maifeld.de

INHALTSVERZEICHNIS

Kapitel 1: Et es, wie et es
Warum Kölner keine Schönheits-OPs brauchen, sich die Fans des 1. FC Köln für einen Karnevalsverein halten und schicke Clubs in Köln regelmäßig Pleite gehen.

Wie man seine eigenen Stärken findet, Lügen anhand von Micro Expressions entlarven kann und warum Schönheit nicht glücklich macht.

Kapitel 2: Et kütt, wie et kütt
Wie aus ein paar Römern 11.000 Jungfrauen wurden, warum Kölner keine Probleme mit dem Sterben haben und wie man sich gute Laune einfach herbei schunkeln kann.

Warum es die Selbsterfüllende Prophezeiung wirklich gibt, wie man ganz leicht zum Glückspilz wird und warum nicht nur glückliche Nonnen länger leben.

Kapitel 3: Et hät noch immer jot jejange
Welcher Kölsche Karnevalshit zur Nationalhymne wurde, wie sich die Stadt 19 Jahre lang zur Millionenstadt pfuschte und warum bei der größten Schlacht des Mittelalters nur ein einziger Kölner starb.

Was hinter dem Priming Effekt steckt, wie man mithilfe der Reframing Technik positives Denken trainieren kann und warum unsere Erinnerungen sich ständig ändern.

Kapitel 4: Wat fott es, es fott
Warum die Kölner lieber ein Plumpsklo besuchen statt ein Schloss zu besichtigen, ihre Feinde umarmen statt sie zu bekämpfen und lieber im statt auf dem Trockenen sitzen.

Warum mieten glücklicher macht als kaufen, wie man mit einer App glückliche Momente sammeln kann und was es mit dem berühmten Gorillatest auf sich hat.

Kapitel 5: Et bliev nix, wie et wor
Wie aus einem Wunderheilmittel das weltberühmte Eau de Cologne wurde, was der Kölner mit Wahrsagern gemeinsam hat und was ein Obdachloser in der Weihnachtskrippe macht.

Warum Nachhaltigkeit so im Trend liegt, der Weg tatsächlich das beste Ziel ist und die Antwort auf die Frage, ob Glaube wirklich glücklich macht.

Kapitel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet
Wie der Dom vom ungeliebten Preußensymbol zum Hoffnungsträger wurde, was ein kölsches Brauhaus in New York macht und wieso Klüngel in Köln ein positives Image hat.

Was das beste Rezept für eine glückliche Beziehung ist, warum Ehrenamt glücklicher macht als ein fester Job und wie wir herausfinden, was wir im Leben wirklich wollen.

Kapitel 7: Wat wells de maache?
Wie der Schiefe Turm von Köln entstanden ist, welches Jugendwort des Jahres im kölschen Sprachschatz verankert ist und warum der Kölner Dom immer der höchste der Welt bleiben wird.

Wie man trotz Spotlight Effekt gelassen mit Missgeschicken umgehen kann, warum man im Stau seine soziale Kompetenz verbessert und wieso die Höhe des Gehalts keinen Einfluss auf’s Glück hat.

Kapitel 8: Maach et jot, ävver nit ze off
Warum die Kölschen Mädchen an Karneval Spitzenhosen tragen, Blutwurstcanapés gegen den Gewöhnungseffekt helfen und die Kölner trotz faulem Gemüt als Trendsetter gelten.

Wie man körpereigene Drogen aktiviert, der Macht der Habituation entgeht und im Leben den richtigen Flow findet.

Kapitel 9: Wat soll dä Käu?
Wieso Furz in Köln ein Kosewort ist, der amerikanische Präsident in Köln eine Abfuhr erhielt und Köln die erste deutsche Stadt mit einer demokratischen Verfassung wurde.

Wie das Glück im Darm entsteht, warum Kontrollüberzeugung nicht nur im Altenheim das Leben verlängert und wie man sich selber am besten lobt.

Kapitel 10: Drinks de eine met?
Warum die Kölner ihr Büdchen so lieben, wie man mit der „Wie jesaht“ Methode jederzeit ins Gespräch kommt und wie ein Unterweltboss Kardinal Meissner aus der Patsche geholfen hat.

Ob soziale Netzwerke wirklich glücklich machen, was hinter dem Helper’s High steckt und wie man mit Random Acts of Kindness sein Glückskonto aufbessern kann.

Kapitel 11: Do laachs de dich kapott
Warum dem Kölner das Lachen nie vergeht, wie er seine Liebe mit Hilfe von Pantoffeln ausdrückt und wieso ihm bei der Wohnungsbesichtigung die Nachbarn wichtiger sind als die Einbauküche.

Wie man mithilfe eines Bleistifts in sekundenschnelle gute Laune bekommt, warum wir gerade dann an einen Eisbären denken, wenn wir es nicht sollen und wie man sich mit guten Gefühlen ansteckt.

Hier geht’s zur Autorin: www.birgit-maifeld.de